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ATEC ist eine seit 1995 weltweit operierende professionelle Organisation. Die Zuständigkeitsbereiche sind klar in „Recreational“ (allgemein als Sporttauchen bezeichnet) und „Technical“ unterteilt. Seine Mitglieder, die Instructoren, halten die höchsten Standards der Tauchbranche ein bzgl. Sicherheit und Professionalität. Die Mitglieder von ATEC haben es sich zur Aufgabe gemacht, Wasseraktivitäten für Menschen aus allen Lebensbereichen zu einem Freizeitsport zu machen, der Spass macht und zugleich sicher ist. ATEC ist international verbreitet. ATEC ist eine GbR, der Sitz befindet sich in DE-79591 Eimeldingen, Deutschland. ATEC´s Ziel ist es, dass möglichst viele Menschen die Fähigkeiten erlangen, auf sichere Weise am Unterwassersport in- und ausserhalb des Recreational Bereichs teilnehmen zu können; daher fördert ATEC die Tauchausbildung und die Weiterentwicklung des Unterwassersports. IFDA (International Freediver Association, www.i-f-d-a.de) ist die ATEC Abteilung für die Förderung des Apnoe Sports. Für die Ausbildung von Recreational (REC) und Technical (TEC) Instructoren hat ATEC Richtlinien festgelegt und hält hohe Standards in der Ausbildung von Tauchern und Athleten ein. ATEC´s Methode bei der Athleten- und Tauchausbildung beruht auf der schrittweisen, progressiven Ausbildung im Unterrichtsraum, im Flach- und im Freiwasser. ATEC und seine Mitglieder engagieren sich auch in diversen sozialen Bereichen. Ein Beispiel hierfür ist das erlebnispädagogische Tauchen für Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum im Rahmen des RISIKO-CHECK des Präventionsprojektes HaLT (Hart am LimiT) der Villa Schöpflin (www.villa-schoepflin.de).- weiter Infos. ATEC und seine Instructoren bilden in Apnoe-, allen REC- und fünf TEC-Disziplinen aus (Höhlen-, Tief-, Gas- <Nitrox, Trimix, Heliox etc.>, Wrack- und Rebreathertauchen). Spezielle Ausbildung, z.B. in Fotografie, Video, Suchen und Bergen, Eistauchen, Forschungstauchen, Equipment und weiteren, besonderen Spezialgebieten, wird von ATEC Instructoren angeboten, die für das jeweilige Gebiet eine spezielle Genehmigung durch ATEC erhalten haben. Mit der Ausbildung in ATEC OWD, ATEC AOWD, ATEC Rescue Diver oder ATEC Divemaster und fünf oder mehr auf seine Disziplin bezogene ATEC Spezialausbildungen kann ein Taucher die Stufe "ATEC Master Diver" erreichen. Die höchste Sporttaucherauszeichnung ist der ATEC Self Rescue Diver. Im Jahr 2005, zehn Jahre seit ihrem Bestehen, nahm ATEC an dem aufwändigen, intensiven Bewertungssystem zur EN Prüfung teil. Durch die neutrale Zertifizierung mittels der europaweit gültigen EN-Norm erfährt ATEC eine professionelle Bestätigung der Qualität ihrer Kurse. ATEC steht damit mit der Meinung, ein hervorragendes System für Sporttaucher, TEC Taucher und Apnoeathleten zu bieten, nicht alleine da. Der Zertifizierungsprozess nach den Europäischen Standards dauerte von März bis Oktober 2005. Im Rahmen der EUF (European Underwater Federation mit Sitz in Wien) wurden verschiedene Auditings in laufenden ATEC Kursen durch EUF Kommissare durchgeführt. Am 23.10.05 fand das letzte und entscheidende Auditing statt. Das Ergebnis stand fest, ATEC hat alle zur Zertifizierung erforderlichen Anforderungen zu 100% erfüllt. Die Zertifizierungsurkunde Nr. EUF – CB 2005 003 vom 10.11.2005 bestätigt die Qualität. Die Mitglieder von IFDA und ATEC sind einem exzellenten Niveau verpflichtet. Um unter Wasser natürliche Reflexe zu entwickeln, die Fähigkeit zum richtigen Gebrauch der Ausrüstung zu erlangen und um die notwendigen Kenntnisse zu erwerben, mit denen Fehlreaktionen auch unter ungewohnten Bedingungen verhindert werden können, ist eine spezielle Ausbildung erforderlich. Die Mitglieder wissen, dass kompetente, professionelle Instructoren die angehenden Taucher und Athleten so ausbilden können, dass sie die Ausübung ihres Sports auf ihre jeweilige Ausbildungsstufe begrenzen werden und so auf sichere Weise am Tauchen Spass haben können. Ohne dabei anmassend zu sein, bringen sie Athleten und Tauchbeginnern bei, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und damit Selbstvertrauen zu gewinnen. Darin zeigt sich die Professionalität, die sich in dem erreichten, exzellenten Sicherheitsstandard der Mitglieder von ATEC ausweist. ATEC gibt Zeitschriften und Rundschreiben heraus, um seine Mitglieder über die wichtigsten aktuellen Themen in der Tauchszene auf dem Laufenden zu halten. Das ATEC Instructormagazin mit den Schwerpunktbereichen Sicherheitsstandards, Marketing und Tauchausbildung richtet sich an alle ATEC Mitglieder. Um den Missbrauch oder das Ausleihen von Tauchbrevets zu verringern, wird von ATEC das kreditkartenähnliche Tauchbrevet zur positiven Identifizierung des Tauchers praktiziert, genannt "PIC" (Positive Identification Card). Die unzerbrechliche Plastikkarte enthält die persönlichen Daten und das Passbild des Tauchers und trägt so dazu bei, dass das Ausleihen oder das unberechtigte Benutzen von Tauchausrüstung durch eine andere Person als die des Brevetinhabers verhindert wird. Dies verbessert die haftungsrechtliche Situation von Tauchschule und Instructor. Die vom Instructor vertretene Ethik, seine Lehrmethoden und die bei der Ausbildung verwendete Ausrüstung unterliegen der Kontrolle durch die ATEC-Zentrale bzw. der zuständigen Zweigstelle, im Bemühen um die Einhaltung der von ATEC festgelegten Ausbildungsstandards. Hierzu müssen über alle nach ATEC Richtlinien durchgeführten Kurse Aufzeichnungen aufbewahrt werden. Als professionelle Organisation ist ATEC Pionier vieler Konzepte für die Ausbildung von Tauchern. Mit Unterstützung durch seine Mitglieder wird ATEC auch in Zukunft die Standards und die Sicherheit inner- und ausserhalb des Recreational- und des Technicalbereichs immer wieder verbessern.
Profil ATEC Association of Technical and Recreational Diving Instructors1. Unternehmenszweck Die ATEC – Association of Technical and Recreational Diving Instructors (ATEC genannt) ist eine seit 1995 weltweit tätige Ausbildungs- & Brevetierungsorganisation mit eigenen Schulungskonzepten und -unterlagen in der Tauchbranche (Apnoe-, Sport- & Freizeittauchen sowie Technical Diving). Berechtigte Unternehmen der Tauchbranche können nach den ATEC Standards und mit ATEC Unterlagen unterrichten und bei ATEC Brevetierungsanträge einreichen. ATEC kann mit anderen Organisationen aus der Tauchbranche gemeinsame Standards definieren und die gegenseitige Anerkennung fördern. 2. Rechtsform ATEC wird als GbR nach deutschem Recht geführt und hat ihren Sitz in Eimeldingen. 3. Markt Der Tauchmarkt ist ein typischer Wachstumsmarkt. Der Tauchsport erfreute sich an zunehmender Popularität und Akzeptanz in breiten Schichten der Bevölkerung. Begünstigt wird dieser Trend u.a. durch ständig erneuerte Technologien und somit ein stetig wachsendes Gefühl von Sicherheit beim Tauchen, durch die Abenteuerlust sowie das Ausgleichsbedürfnis der beruflich sehr angespannten Bevölkerung. Das so genannte Technical Diving (TEC Diving genannt): Grundsätzlich ist TEC Diving definiert als Sammelbegriff für alle Tauchaktivitäten, die über die etablierten Grenzen des Sporttauchens (30m Tiefe, keine himmellose Situation, Nullzeittauchen) hinausgehen und/oder Equipment erfordern, welches jenseits der Standard-Sporttauchausrüstung mit Pressluftflaschen anzusiedeln ist. Insbesondere sei hier das Mischgastauchen erwähnt, deren verbreitetste Form das Tauchen mit sauerstoffangereicherter Luft (Nitrox) darstellt. Durch die eindeutigen Vorteile in punkto Sicherheit und Tauchzeit durch das Mischgastauchen ist dieser Bereich mittlerweile so populär geworden, dass die Grenzen zwischen dem klassischen REC Diving mit Pressluft und dem TEC Diving „Mischgastauchen“ fliessend geworden sind. Bereits heute taucht eine Vielzahl der eigentlichen Sporttaucher mit sauerstoffangereicherter Luft (Nitrox), und es werden immer mehr. Es wird eine Frage der Zeit sein, bis praktisch nur noch mit Nitrox getaucht wird, weil die Vorteile für den Taucher enorm sind. Durch die stetige Annäherung des REC Diving an Bereiche des TEC Diving sieht sich der TEC Bereich immer weniger mit Vorurteilen, mit unbegründeten Berührungsängsten und falschen Auslegungen konfrontiert. Vielmehr öffnet er für unzählige REC Taucher das Tor zum begehrten Mischgastauchen und schafft somit Einblicke in die Welt des TEC Diving. Immer mehr REC Taucher werden auch von dieser äusserst vielfältigen Horizonterweiterung in punkto Taucherlebnis angesprochen und vertiefen sich in den einen oder anderen Bereich des TEC Diving. Bislang waren auf dem Tauchmarkt nur Organisationen tätig, welche sich klar und ausschliesslich für eine der beiden Bereiche, REC oder TEC, entschieden hatten. ATEC zählt zu den Pionieren im TEC Bereich und ist die führende Ausbildungsorganisation für deren Bereiche (Höhlen, Wracks, Tieftauchen, Mischgas inklusive Trimix, Rebreather). Bis 2003 war ATEC ein branchenweit bekanntes Markenzeichen, aber keine juristische Person, was sich mit der Einrichtung der ATEC änderte. ATEC hat schon frühzeitig die Zeichen erkannt und festgestellt dass der Bedarf nach einer alles umfassenden Ausbildung bislang besonders vernachlässigt wurde. Durch die stetig wachsende Nachfrage nach Nitroxtauchen unter den Sporttauchern z.B. kommen die sonstigen REC Organisationen in punkto Know-How, Konzeption der Ausbildungsstruktur und Ausbildungsmaterialien an ihre Grenzen. Obwohl diese den „TEC Trend“ in der REC Branche bislang aktiv zu verhindern versuchten, entwickelt sich die Realität spürbar anders. Die meisten TEC Organisationen hingegen sind zu weit von der Basis des Tauchens entfernt und zu vertieft in ihre Spezialbereiche, so dass sie von der TEC Seite her nicht in der Lage wären, diese Lücke zu füllen. ATEC hat diese Entwicklung schon sehr früh erkannt und profitiert dabei von der langjährigen Erfahrung seiner Instructors und Course Directors sowohl im REC als auch im TEC Bereich. Als eine der ersten Organisationen der Welt hat ATEC sehr erfolgreich fundierte Programme zur Integration des Mischgastauchens bereits in den Anfängen der Tauchausbildung lanciert. Durch diese Aufhebung der klaren Trennung zwischen REC und TEC Diving eröffnen sich dem Taucher auf jeder Ausbildungsstufe weit mehr Vertiefungsmöglichkeiten als vorher. ATEC verfügt über: - ein komplettes, integratives und modular aufgebautes Ausbildungssystem - weltweit anerkannte Standards - eine breite Palette von Ausbildungs- und Schulungsmaterialien - ein eigenes, weltweit anerkanntes Brevetierungsverfahren - eine breite Kette von Instructors, Course Directors und ATEC Center Durch die Erweiterung des ATEC Engagements vom Markt TEC Diving in den Massenmarkt REC Diving verfügt das Label ATEC über einen wesentlich breiteren Bekanntheitsgrad in der gesamten Tauchbranche und gilt als Markenzeichen für fundierte, integrative und grenzüberschreitende Ausbildung. Durch das dadurch erreichte Wegfallen der traditionellen, hemmenden Berührungsängste vieler REC Taucher mit dem TEC Diving ist es möglich, einer wesentlich breiteren Masse von Tauchern den Einstieg und die Fortbildung im TEC Bereich zu ermöglichen. Das selbe Label, das den Taucher über seine Beginnerausbildung in die Unterwasserwelt eingeführt hat und dem er naturgemäss somit sehr nahe steht, ihm also vertraut, führt ihn sukzessiv durch die einzelnen Ausbildungsstufen hindurch bis hinein in jeden beliebigen Bereich des TEC Diving. Das ATEC Schulungs- und Ausbildungskonzept, die Kurs- und Brevetierungsstandards sowie das Netzwerk an Ausbildern und Center wird stetig erweitert und ausgebaut. 4. Leitideen ATEC nutzt seine starke und etablierte Position auf dem Tauchmarkt im Bereich TEC Ausbildung, um dem Anspruch der Tauchbranche nach integrierter Mischgasausbildung im REC Bereich zu begegnen. ATEC setzt dabei auf ein ausgeklügeltes Ausbildungssystem mit Standards, Schulungsunterlagen und einem Netzwerk von Instructors und Center. Die Grenzen zwischen den zwei Bereichen TEC und REC wachsen gemäss dem Ruf des Marktes mehr und mehr zusammen und eröffnen somit den Tauchern ein wesentlich breiteres Spektrum an Ausbildungs- und Tauchmöglichkeiten. 5. Zielsetzungen In allen drei Sparten - Apnoe, TEC und REC - strebt ATEC die Verbesserung und Vereinfachung der Ausbildung sowohl auf der Schüler- wie auch auf der Instructorstufe an, um das Ausbildungsnetzwerk stetig vergrössern zu können. Dies jedoch, ohne an Qualitätsniveau zu verlieren. ATEC bildet nicht selbst aus, sondern gewinnt bestehende Tauchausbildungscenter und Instructors für das ATEC Konzept. ATEC konzentriert sich schwerpunktmässig auf die weitere Entwicklung und Vermarktung des Systems sowie die Betreuung der Partner. ATEC arbeitet für sich in erster Linie nicht umsatz-, sondern wachstumsorientiert. 6. Leistungen ATEC ist seit langem eine führende Organisation im Bereich TEC Diving. Als Standort wurde nebst wirtschaftlichen Vorteilen deshalb die Schweiz gewählt, weil sie seit jeher als Symbol für Neutralität, Qualität und Kontinuität steht. Somit soll im Markt klar zum Ausdruck gebracht werden, dass ATEC als Ausbildungsorganisation die Weiterentwicklung und Vermarktung des Konzeptes und der Schulungsunterlagen, die Betreuung der Center und Instructors sowie die Ausstellung und administrativen Verwaltung sämtlicher Brevetierungen und des Qualitätsmanagement sicherstellt. 7. Preise Die Preise der ATEC Produkte werden grundsätzlich von der Marktwirtschaft gesteuert. Der Tauchmarkt ist insbesondere im REC Bereich vielerorts gut bewirtschaftet und breit abgedeckt. Der ATEC Instructor wird sich nur dann im REC Massenmarkt etablieren können, wenn die Preisgestaltung marktgerecht erfolgt. Er wird hingegen nicht mit der selbstzerstörerischen Dumping-Preispolitik einiger Marktteilnehmer mitziehen. Es muss auch im REC Bereich eine Gewinnaussicht bestehen, auch wenn diese in manchen Bereichen sehr gering ist. Der Umsatz soll nicht in erster Linie durch einen Preiskampf geschehen, sondern durch ein überzeugendes Gesamtkonzept und durch die Assoziation von Qualität und Know-how im Zusammenhang mit dem Label ATEC. Um einem internen Preiskampf innerhalb der ATEC Center und Instructors vorzubeugen, beinhaltet das ATEC System Massnahmen zur Preisregulierung. 8. Verkauf ATEC selbst ist sehr darauf fokussiert, so viele ATEC Center und Instructors wie möglich zu gewinnen. Hierbei werden sowohl bestehende Tauchcenter und Instructors angesprochen als auch die Ausbildung neuer Instructors und die Bildung neuer Center forciert. Das bestehende ATEC Ausbildungsnetzwerk wird hierzu mit diversen PR Massnahmen, qualitativ hochwertigen Schulungsunterlagen, interessanten Cross-Over-Programmen und einem überzeugenden, weitreichenden und innovativen Ausbildungskonzept auf dem Tauchmarkt unterstützt. ATEC Brevets sind weltweit bei sämtlichen Tauchverbänden und Veranstaltern, sowie bei über zwanzigtausend Tauchbasen in allen Ländern der Erde anerkannt. Die eigentliche Tauchausbildung sowie der gesamte Verkauf der ATEC Produkte (Schulungsmaterialien, Tauchbrevets, Merchandising-Artikel etc.) an den Taucher als Endverbraucher ist Sache des ATEC Verkaufs- und Ausbildungsnetzwerkes, welches aus lizenzierten ATEC Mitgliedern (Center und Instructors) besteht. Deren Mitgliedschaft muss regelmässig erneuert werden. 9. Qualitäts- und Risikomanagement Dadurch, dass alle Center und Instructors, welche mit dem ATEC System arbeiten, hierfür lizenziert sowie aktive ATEC Mitglieder sein müssen, kann die Qualität hoch gehalten werden. Durch regelmässige Updates werden die Mitglieder auf dem neusten Stand der Entwicklungen von ATEC, der Branche allgemein sowie spezifischer Ausbildungstechniken gehalten. Zur Aufrechterhaltung der Mitgliedschaft werden auch obligatorische Update-Seminare und Online-Schulungen veranstaltet. Jeder neue Instructor wird von speziellen ATEC Trainern geprüft. Jedes ATEC Center darf nur zugelassene ATEC Instructors einsetzen. Im gesamten ATEC Ausbildungssystem sind genaue und verbindliche Standards definiert, welche sowohl in den Instructor- wie auch in den Schüler-Unterlagen aufgeführt sind. Die Verwendung der ATEC Schulungsmaterialien ist genau reglementiert und verbindlich. Das Ressort Qualitätsmanagement (QM) untersucht vermutete oder gemeldete Fälle von Standardverstössen, redigiert die Entwürfe neuer Schulungsunterlagen, verabschiedet neue oder veränderte Standards und befasst sich mit dem Riskmanagement. Der Zweck von ATEC´s Verfahrensweisen zur Qualitätssicherung besteht darin, zur allgemeinen Sicherheit im Tauchbereich beizutragen, dabei zu helfen, dass die Öffentlichkeit mit der ATEC Ausbildung zufrieden ist und um ATEC´s Glaubwürdigkeit und die Glaubwürdigkeit seiner Programme zu erhalten. Dies wird dadurch erreicht dass ATEC´s Standards und Verfahren überwacht und gestärkt werden, und zwar nach den Prinzipien Fairness, Objektivität und Konsistenz. ATEC´s Abteilung für Qualitätssicherung hat die Aufgabe, diese Pflichten eher von einem korrigierenden als von einem (be-) strafenden Ansatz her zu erfüllen. Wenn auch eine Korrektur nicht erreicht wird, werden notwendigerweise bestrafende Massnahmen ergriffen, die bis zum ausgeschlossenen Status führen können. | ATEC´s Vorgehensweise bei der Qualitätssicherung beruht auf: | | | - Angemessenheit des Vorgehens
- Gleichbehandlung
- Beratung mit allen beteiligten Mitglieder
- Vertraulichkeit*
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Was die Einhaltung der Standards angeht reagiert ATEC auf alle offiziellen Informationen über Kursabläufe. Hierbei bedient sich das QM unter anderem der speziellen ATEC Kursfragebögen. In unregelmässigen Abständen wird den Kursabsolventen ein Kursfragebogen zugesendet. Dieser Kursfragebogen enthält spezifische Fragen zum absolvierten Kurs. Bei vermutetem oder begründetem Verdacht auf einen Standardverstoss wird ein Ablauf initiiert. | Bei vorliegendem Standardverstoss | | 1. | Mitglied wird schriftlich benachrichtigt und zur Stellungnahme aufgefordert | | | a. | Mitglied antwortet schriftlich innerhalb 14 Tagen, je nach dem wird eine der folgenden Massnahmen ergriffen | | | | | 1. Stufe: Beratung des Mitgliedes | | | | | 2. Stufe Nachschulung des Mitgliedes | | | | | 3. Stufe erneuter ITC des Mitgliedes | | | | | 4. Stufe Mitglied wird in den gesperrten Status versetzt | | | | | | | b. | Mitglied reagiert nicht innerhalb 14 Tagen | | | | | | | c. | Eingeschriebener Brief mit Aufforderung innerhalb 14 Tagen zu reagieren | | | | | Mitglied reagiert und erklärt die Situation. Siehe weiter unter a. | | | | | | | d. | Mitglied reagiert nicht | | | | | | | e. | Versetzung in den gesperrten Status | | | Der gesperrte Status ist reversibel, der ausgeschlossene nicht. Entsprechende Informationen werden durch ATEC auf der Seite hier klicken publiziert. | | | Das ATEC Qualitätsmanagement wird auch bei besonders löblichem Auftreten und Handeln des Mitgliedes aktiv, ebenso sind entsprechende Auszeichnungen für z.B. engagiertes Verhalten im Bereich Umweltschutz Aufgabe des QM. Sämtliche ATEC Mitglieder müssen adäquat versichert sein. Ohne eine solche Versicherung kann die Mitgliedschaft nicht aufrecht erhalten bleiben. Dies beinhaltet eine Berufs- resp. Veranstalter-Haftpflicht für alle Tauch- und Ausbildungsaktivitäten im In- und Ausland. Die ATEC Standards für Mitglieder definieren die Höhe der Deckungssumme der jeweiligen Versicherung. Die lokalen Bestimmungen der einzelnen Zweigstellen, Vertretungen und Niederlassungen müssen hierbei berücksichtigt werden. 10. Die zwölf Ziele von ATEC Die 12 hauptsächlichen Ziele von ATEC sind: Aufstellen von sicheren Ausbildungsstandards für Apnoe, Recreational- und Technical Diving Förderung und Ermutigung von jedermann zum Erlernen der Sicherheitsaspekte und der Techniken für die Teilnahme am Unterwassersport Altersgrenzen gibt es weder nach oben, noch nach unten Förderung und Ermutigung von jedermann zur Teilnahme am Wassersport zur Erholung und an Tauchreisen Aufstellen und Aufrechterhalten hoher Standards für die Ausbildung seiner professionellen Mitglieder und die Vergabe von Brevets an Athleten, Taucher und Instructoren Überwachung und Regulierung einer professionellen Tätigkeit seiner Mitglieder im Bereich der Ausbildung Durchführen von Schulungsprogrammen für ATEC Mitglieder und deren aktuelle Information Ausarbeitung und Verbreitung von Lehrplänen, Materialien und Publikationen für die Ausbildung Koordination von Programmen mit anderen Ausbildungsorganisationen, um branchenweite Ausbildungsstandards zu schaffen Vertretung der Interessen seiner professionellen Mitglieder und des Tauchsports im Allgemeinen, in der Öffentlichkeit und gegenüber Regierungen Entwicklung von Programmen, welche am besten die Interessen seiner professionellen Mitglieder, die Taucher und den Wassersport im Allgemeinen schützen Den Schutz der UW-Welt zu unterstützen und in gezielten Aquatic World Aktionen, sowie speziellen Ausbildungsprogrammen hervor zu heben. |